Der Masterplan ist weniger ein Plan
als vielmehr eine Denkweise. Ein unverzichtbares Entscheidungs- und
Steuerungsinstrument für Unternehmen.

Durch Kreuz– und Querdenken möglichst vieler Planvorstellungen wird man folgerichtig zur Auseinandersetzung mit den wichtigsten Themen der optimalen Funktionsweise eines Unternehmens geführt.

Dazu gehören: • Produktionslogistik • Wertschöpfungsprozesse • Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern • ökonomische Rahmenbedingungen • Ökologie • Ergonomie • soziale Belange am Arbeitsplatz • Grundstücksrecht • Standortspezifische Voraussetzungen
• konstruktionstechnische Zwänge • nutzungstechnische Zwänge

Beim vielfachen Überdenken und Prüfen von Lösungsansätzen entwickelt sich eine geistige Flexibilität beim Planer wie auch beim Nutzer.

Wichtig für dieses prozessorientierte Denken und Planen ist ein annähernd gleicher Informationsstand zwischen allen Beteiligten.

Gute Planung und Bauwerke gelingen dann, wenn möglichst viele Aspekte optimal berücksichtigt werden und ein Synergieeffekt eintritt.

Masterpläne verschaffen auf der Basis vieler Studien und Entwicklungsvarianten eine Übersicht über die Erfüllung der Anforderungen, berücksichtigen Veränderungen zugunsten von Flexibilität, Variabilität und Erweiterungen und fördern die ökonomische Nutzung der Flächen.